27.9.13

Wunde

Ein bisschen mehr als ein Jahr alt wurde Felix nun also, bevor er das erste mal ein bisschen fester verwundet wurde. Ort des Tatortes war die Autobahn A1 zwischen Zürich-Schwamendingen und Wallisellen in Richtung Winterthur.
Was ist geschehen?
Irgend so ein kleines hartes Ding hatte das Gefühl es solle in die Frontscheibe spicken, was zum einen dem Fahrer einen ziemlich deftigen Schrecken einjagte und andererseits eine Wunde auf der Frontscheibe hinterliess.
Zum Glück ist man ja versichert (Halbkasko würde für Glasschäden reichen). Via Versicherung bekam ich bei carglass sofort einen Termin. Vor Ort entschied ich mich für eine Reparatur der Wunde, da ich davon ausgehe, dass Felix noch einige Zeit bei uns sein wird und dass eventuell wieder einmal ein Stein das Gefühl haben werde genau die Frontscheibe von Felix zu küssen.
Die Reparatur hinterliess eine kleine narbe weil wir nicht sofort bei carglass vorbei gingen, bzw. weil wir die Wunde nicht sofort abgeklebt haben, was man eigentlich machen sollte. Aber das erfährt man ja immer erst nachdem was passiert ist…
Nicht desto trotz sind wir unterdessen auch ein bisschen stolz auf die kleine Narbe.

11.8.13

So nicht

Schon zum dritten Mal waren wir am Openair in Schaffhausen, welches neuerdings "Stars in Town" heisst, früher schlicht und einfach "das Festival". Da wir nach den Konzerten mit dem öffentlichen Verkehr nicht mehr nach Hause kämen, entschieden wir uns Felix mitzunehmen und wie letztes Jahr am Rhein auf dem TCS Campingplatz Rheinwiesen zu übernachten. Der Platz liegt wunderschön am Rhein. Wir würden den Platz wohl auch loben, wenn das Pächterpaar nicht so einen unglaublich unfreundlichen Umgang in Sachen Reservationsanfragen an den Tag gelegt hätte.

Wir wollten dieses Jahr 3 Nächte auf dem Platz verbringen von Mittwoch bis Samstag. Ich habe auf der Homepage des TCS eine Buchungsanfrage gemacht. Daraufhin kam folgende Antwort per eMail zurück:

Danke für Ihr eMail.
In der Hochsaison machen wir keine Reservationen unter 7 Tage. Bitte rufen Sie uns  am Tage Ihrer voraussichtlichen Ankunft an, sollte es  einen freien Platz haben, werden wir den Platz für Sie bis 18.oo Uhr frei halten. Ab 18.00 Uhr werden wir wieder über den Platz verfügen.


Natürlich konnte ich mit dieser Antwort überhaupt nicht zu frieden sein. Ein gewisses Verständnis, dass man für Durchreisende keinen Platz reserviert habe ich ja, wir aber wollten ja genau auf diesem Platz sein, weil der so nah an Schaffhausen ist und wir zur Not nach den Konzerten auch mal zu Fuss zurück laufen könnten. All das versuchte ich danach nochmals per eMail und weil ich darauf nach zwei Tagen noch keine Antwort hatte auch noch per Telefon, den Pächtern zu erklären. Am Telefon wurde mir dann folgendes erklärt:

Sie machen das in der Hauptsaison jetzt schon seit mehr als 30 Jahren so und sind gut damit gefahren. Sie können uns ja nicht einen Platz für drei Tage reservieren. Wenn dann nämlich noch jemand komme und 2 Wochen bleiben möchte (Ich telefonierte übrigens 2,5 Wochen vor dem Openair!) und es wegen uns dann keinen Platz mehr frei hätte, wär dies ja total ungerecht. Natürlich könne ich am Tag wo wir anreisen möchten am Morgen anrufen. falls dann ein Platz frei sei, würde sie den uns gerne bis am Abend reservieren. Dies gehe eigentlich in der Regel gut und der Gast, bekäme zu 80-90% einen Platz.

Nachtrag: Wie das Leben so spielt, mussten wir umdisponieren und reisten bereits nach einem Abend, also schon am Feitag ab. Der Pächter hatte dafür, dass wir erst um 14:00 Uhr den Platz verliessen, volles Verständnis und berechnete uns die Nacht auf Samstag nicht.

4.8.13

Frage der Gerechtigkeit

Im Kanton Zürich werden die Strassenverkehrsabgaben ab 2014 nach einem neuen Schlüssel erhoben. Neu wird die Abgabe aus dem Hubraum des Motores und dem maximal zulässige Gesamtgewichtes berechnet, wobei energieeffiziente Fahrzeug die ersten vier Jahre nach der Inverkehrssetzung einen Rabatt erhalten. Das Strassenverkehrsamt des Kantons Zürich hat hierzu extra einen Rechner online gestellt, mit welchem einfach die jetzigen Gebühren und zukünftigen Gebühren ab 2014 gegenüber gestellt werden können. Man braucht dazu nur die Stammnummer aus dem Fahrzeugausweis abzulesen und einzutragen. Ein super Service finde ich.

Auf dieser Seite des Strassenverkehrsamtes des Kantons Zürich, kann man viele Infos wie es zur Umstellung kam nachlesen. Kurz zusammengefasst meint der Regierungsrat, dass mit der Revision der Abgaben stärker gewichtet wird, "in welchem Ausmass Fahrzeuge Strasse und Umwelt belasten." Im Bericht zur Abstimmung kann man nachlesen: "Das Gesamtgewicht hat einen wesentlichen Einfluss auf die Strassenbelastung und den Treibstoffverbrauch."  und "Als Bemessungskriterien für eine verursachergerechte und ökologisch orientierte Besteuerung drängen sich somit Gesamtgewicht und Hubraum auf."

Unser Felix (VW T5 California Comfortline) geht unter die Kategorie "Personenwagen bis 3,5 Tonnen". Mit dem 2 Liter Motor und 3,0 Tonnen Gesamtgewicht ergibt dies ab 2014 eine Strassenverkehrsabgabe von jährlich 818.00 Franken, bis anhin waren es 395.00 Franken.

Es leuchtet mir ein, dass ein schweres Fahrzeug die Strassen und die Umwelt pro gefahrenem Kilometer mehr belastet als ein leichtes. Auch finde ich es richtig, wenn die Strassenverkehrsabgaben verursachergerecht erhoben werden.

Ich frage mich bloss ob unser Felix, welcher im Jahr zwischen 4'000 bis 6'000 km auf den Strassen zurücklegt (diese mehrheitlich ausserhalb des Kantons Zürich, bzw. im Ausland), wirklich mehr Kosten verursacht als ein leichter Personenwagen, welcher täglich auf Zürcher Strassen sein Besitzer zur Arbeit bringt.

Think about it...

17.7.13

Camping Lacona Pineta

Den Hauptteil der Sommerferien 2013 verbrachten wir auf dem Campingplatz Lacona Pineta auf Elba. Folgende 3 Hauptkriterien führten uns dazu diesen Campinplatz auf Elba zu wählen:
  1. Mademoiselle (5-jährig) wollte unbedingt einen Pool
  2. Einen angemessenen Spielplatz für Mademoiselle sollte der Platz auch haben
  3. Nah am Strand
  4. WiFi auf dem Platz
Unser Platz
Die vier Kriterien erfüllte der Platz dann auch, mehr oder weniger zur unserer vollen Zufriedenheit.

Ein bisschen speziell am Platz ist, dass der Spielplatz und der Pool eigentlich fast ausserhalb des Campingplatzes sind. Das hat Vor- und Nachteile. Einerseits ist es dadurch auf den Stellplätzen eher ruhig, anderseits sind die Wege zu Pool und Spielplatz je nach dem weit und man kann kleine Kinder nicht alleine auf den Spielplatz gehen lassen.

Sanitäre Anlagen hat es zwei auf dem Platz, diese sind leider fast zu nah beisammen. Von einigen Stellplätzen ist es dadurch eher weit bis zur Toilette. Das eine der beiden Gebäude ist relativ neu renoviert und besticht durch seine grossen Regenbrausen in den Duschen. Die Anlagen wurden laufend gereinigt und waren sauber.

Platz von unterer Terrasse aus
Vom einen Ende des Campingplatzes ist man auch gleich am Strand von Lacona, da hat es auch grad ein paar Shops, wo man auch die nötigsten frischen Lebensmittel bekommt. Alternativ zu diesen kann man im wirklich kleinen Shop auf dem Campingplatz auch das Nötigste kaufen. Falls man mal nicht selber kochen will empfiehlt es sich die Restaurants am Meer zu berücksichtigen, das Campingplatz eigene Restaurant besticht nur durch einen nicht kundenfreundlichen Service.

Stellplätze hat es in verschiedenen Grössen und sie sind auf verschiedene Terrassen verteilt. Einige der Plätze stehen eigentlich ganz alleine auf einer kleinen Terrasse, andere hingegen sind zwischen zwei Mietbungalows eingeklemmt.

Unsere Bewertung in Punkten von 1 (schlecht) bis 10 (super):


  • Stellplatzgrösse: 9 Punkte (mit den richtigen Angaben bei Reservation sollte wohl jeder einen genügend grossen Platz bekommen)
  • Schatten auf dem Stellplatz: 8 Punkte (Unter den Pinien, findet man den ganzen Tag ein schattiges Plätzchen auf dem eigenen Stellplatz)
  • Einrichtung Sanitärgebäude: 7 Punkte (es hat WC-Papier und Seife und Regenbrausen in den Duschen!)
  • Sauberkeit Sanitärgebäude: 6 Punkte (es wurde den ganzen Tag sauber gemacht)
  • Spielmöglichkeiten Kleinkinder6 Punkte (Spielplatz mit diversen Plastikspielgeräten, Hüpfburg)
  • Spielmöglichkeiten Teenies5 Punkte (Tischtennis, Beachsoccerfeld)
  • Einkaufsmöglichkeiten auf Platz5 Punkte (das Nötigste gibt es im Shop
    )
  • Einkaufsmöglichkeiten in der näheren Umgebung5 Punkt (am Strand gibt es einiges, für grössere Einkäufe braucht es ein Auto)
  • Preis/Leistungsverhältnis: 7 Punkte

  • Prädikat: absolut empfehlenswert

    Fazit: Sicher eine gute Wahl auf Elba!
    Sicht auf die Bucht von Lacona

    14.7.13

    Sommerferien auf Elba 2013

    Da Mademoiselle nach dem Sommer bereits in den Kindergarten kommt, nutzten wir die Möglichkeit um noch einmal ausserhalb der Schulferien unsere Ferien zu verbringen. Ziel war La Isola d'Elba, dort der Campingplatz Lacona Pineta auf der südlichen Seite der Insel. Für die Anreise planten wir eigentlich drei Übernachtungen ein. Da Mademoiselle wie bereits letztes Jahr kurz vor der Abreise krank wurde und sich unsere Abreise dadurch 1 Tag verzögerte, machten wir nur 2 Stopps unterwegs.

    Die erste Nacht verbrachten wir auf dem Campingplatz Arizona in Salsomaggiore Terme. Der Platz hat eine riesige Poollandschaft mit 3 grossen Schwimmbecken und zusätzlichen Whirlpools. Da wir an diesem Tag Temperaturen bis 37°C hatten, war dies natürlich genau das was wir brauchten, Schwimmbäder um uns abzukühlen. Der Campingplatz hinterliess einen guten Eindruck, die sanitären Anlagen sind jedoch veraltet aber sauber und es hat richtige WC-Schüsseln und nicht diese vielerorts immer noch üblichen Stehkloos.

    Der zweite Halt machten wir vor der Fähre ein bisschen im Hinterland auf dem wunderschön gelegenen Campingplatz blucamp bei Campiglia Marittima. Dieser Campingplatz ist ein absoluter Geheimtipp für Ruhesuchende. Von den oberen Terassen hat man in der Ferne Blick aufs Meer. Was aber wirklich auffiel, war die Ruhe auf dem Platz. Die Sanitären Anlagen waren sauber und in einem guten Zustand.

    Am nächsten Tag setzten wir dann mit der Fähre von Piombino nach Portoferraio über. Das Fährticket kauften wir vor Ort, warten mussten wir nicht, sondern wir konnten mit der nächstmöglichen Fähre übersetzen. In Portoferraio kauften wir noch ein und nach einer kurzen Fahrt erreichten wir dann die Bucht von Lacona. Der Campingplatz Lacona Pineta trumpft mit seinen Duschen auf. Im neueren der beiden Sanitärhäuser hat es grosse Regenbrausen montiert. Diese alleine sind ein Aufenthalt auf diesem Platz wert! Die sanitären Anlagen machten auch immer einen sauberen Eindruck. Vom Strand waren wir ein bisschen enttäuscht, ist er doch sehr schmal. Dafür ist er wirklich sehr flach abfallend und dadurch für kleine Kinder Ideal. Der Campingplatz bot mit Spielplatz, Hüpfburg, Swimmingpool
    und Animation für Mademoiselle natürlich genügend Unterhaltungsmöglichkeiten. Die Animation hinterliess für uns Erwachsenen aber einen nicht so guten Eindruck. Die Animateure sprachen nur italienisch und ein wenig englisch. Man hörte den ganzen Tag, die ganze Woche immer die gleichen Lieder aus den Boxen und bei der Minidisco (hier Baby-Dance genannt) war die Deomtivation einiger im Animationsteam so gross, dass die Qualität arg litt. Ausflug machten wir (nur) einen. Dabei fuhren wir durchs Mittelland von Elba an die Nordküste. Dabei machten wir in Poggio halt, einem dieser wunderschönen Dörfer im Hinterland, mit fantastischer Sicht aufs Meer. Ein paar Impressionen aus Poggio:




    Viel zu früh waren unsere Ferien wieder zu Ende und wir mussten wieder zurück reisen. Dabei machten wir in Marina die Massa auf einem nicht wirklich schönen Campingplatz halt und noch einmal wie letztes Jahr im Tessin. Auf Mademoiselle's Wunsch überquerten wir auf der Rückreise noch den Gotthardpass.

    11.7.13

    Campingplatz blucamp

    Auf der Durchreise nach Elba machten wir vor Piombino (also kurz vor der Fähre) bei Campiglia Marittima nur 8 Kilometer vom Strand weg halt auf dem Campingplatz blucamp, einem wunderschön gelegenem Campingplatz mit Sicht aufs Meer. Alleine die Anfahrt lässt erahnen, dass der Campingplatz etwas ganz besonderes ist. Abseits von jeglicher Strasse bietet der Platz vor allem eines: Ruhe!

    Blick aufs Meer
    Die Plätze sind auf Terassen verteilt, ein wenig Fahrkönnen ist also erwünscht und von Vorteil. Es gibt Plätze mit viel Schatten, dafür auch keine Sicht aufs Meer. Von den oberen, eher sonnigen Plätzen hat man in Richtung Westen zwischen zwei Hügeln hindurch einen wunderschönen Blick aufs Meer.

    Der Platz bietet ein Restaurant (mit Brötschenservice und Milch am Morgen), Swimmingpool und Spielplatz für die Kinder. Alles sehr nahe beisammen.

    Unsere Bewertung in Punkten von 1 (schlecht) bis 10 (super):




    • Stellplatzgrösse: 7 Punkte (auf den Terassen kann es doch recht eng werden)
    • Schatten auf dem Stellplatz: 7 Punkte (Wer am Abend bei einem Glas Wein Sonnenuntergang und Meer vom Platz aus geniessen möchte, verzichtet gern auf einen allzu schattigen Platz)
    • Einrichtung Sanitärgebäude: 5 Punkte (WC-Papier nicht vorhanden, Duschen könnten besser sein)
    • Sauberkeit Sanitärgebäude: 5 Punkte (waren sauber bei unser Aufenthalt)
    • Spielmöglichkeiten Kleinkinder: 2 Punkte (Spielplatz ist gut, aber durch die Ruhe auf dem Platz, wohl eher nicht so geeignet für kleine, laute Kinder)
    • Spielmöglichkeiten Teenies: 2 Punkte (Tischtennistische und Pool wo man nicht reinspringen darf)
    • Einkaufsmöglichkeiten auf Platz4 Punkte
        (Milch und Brötchen auf Vorbestellung im Restaurant)
    • Einkaufsmöglichkeiten in der näheren Umgebung: 5 Punkt (in 500m kleiner Einkaufsladen)
    • Preis/Leistungsverhältnis: 7 Punkte

    • Prädikat: absolut empfehlenswert

      Fazit: Für Ruhesuchende in der Toscana ein Spitzenplatz!
      Felix

      24.5.13

      Campingplatz Buchseehof

      Für das zweite PCPfiLa wählten wir den Zeltplatz am Buchseehof in Baden-Württemberg bei Blitzenreute nur ca. 15 Kilometer nördlich von Ravensburg. Der Campingplatz am Bauernhof ist sehr idyllisch am Buchsee gelegen, welcher zur Blitzenreuter Seenplatte gehört, einem wunderschönen Naherholungsgebiet. Der Platz versprüht Lagerfeuerromantik, was man in einer wirklich speziellen Verbundenheit unter den Gästen spürt. Man hilft sich hier untereinander wirklich und hat keine Berührungsängste. Am Abend trifft man sich am Lagerfeuer für welches man selber Holz im Wald gesucht hat. Eigene Parzellen gibt es nicht, dem Gast wird eine Ecke auf der Wiese zugeteilt, in welcher er sich breit machen kann.

      Die sanitären Einrichtungen sind klein aber sauber, zum Abwaschen mit warmen Wasser gibt es nur ein einziges Becken, aber beim warten kann man sich ja unterhalten...

      Für Kinder ist der Platz ein Paradies: Auf dem Hof darf mitgeholfen werden, der Kuhstall steht offen, im Strohlager gibt es zwischen den Strohballen viel zu entdecken, auf dem Spielplatz kann man sich austoben... baden darf man im Buchsee offiziell nicht, wenn man aber das Badetuch über die Verbotstafel hängt und nicht Gummiboot oder Liegematte mit ins Wasser nimmt, sagt niemand etwas ;-)

      Unsere Bewertung in Punkten von 1 (schlecht) bis 10 (super):

      • Stellplatzgrösse10 Punkte (weil nicht eingegrenzt)
      • Schatten auf dem Stellplatz3 Punkte (kleine Apfelbäume, spenden spärlich Schatten)
      • Einrichtung Sanitärgebäude3 Punkte (weder Seife noch WC-Papier vorhanden)
      • Sauberkeit Sanitärgebäude7 Punkte (relativ neu sanierte WC's und Duschen)
      • Spielmöglichkeiten Kleinkinder9 Punkte
      • Spielmöglichkeiten Teenies3 Punkte
      • Einkaufsmöglichkeiten auf Platz: 2 Punkte
         (vom Hof gibt es frische Milch, sonst nichts) 
      • Einkaufsmöglichkeiten in der näheren Umgebung1 Punkt (mit Fahrrad im 3Km entfernten Blitzenreute mit Bäckerei, welche täglich geöffnet hat)
      • Preis/Leistungsverhältnis: 6 Punkte
      Prädikat: absolut empfehlenswert

      Fazit: Einfacher aber sauberer Campingplatz. Wer Lagerfeuerromatik sucht ist hier richtig, täglich duschen kann man zu Hause ;-)

      21.5.13

      zweites PCPfiLa

      Dieses Jahr durfte ich das erste mal mit an das Papi/Chind Pfingstlager, kurz PCPfiLa. Drei ehemalige Cevianer schufen dieses Lager letztes Jahr, aus dem Grund die alte Tradition der Pfingstlager ihren Kindern weiter zu geben. Sie packten all ihre Kinder und gingen über Pfingsten Zelten. Der Teilzeitblogger hier gehört zu den Gründern dieses PCPfiLas. Dieses Jahr nahmen sie also mich als Reisefahrzeug mit.

      4 Väter mit ihren insgesamt 9 Kindern machten sich heuer auf ins PCPfiLa. Die Reise ging via Konstanz und Fähre nach Baden-Württemberg. Genauer nach Fronreute an den Buchsee. Dort fanden die Organisatoren einen netten Campingplatz (Buchseehof) mit Bauernhof.
      Unser Camp bestand aus einem riesigen Zelt in welchem alle schliefen und mir mit dem Vorzelt. Zwischen Zelt und Vorzelt von mir wurde ein Tarp gespannt, es war ja mit Regen zu rechnen.


      Der Campingplatz ist schön und sehr einfach gehalten. Es hat keine fixen abgegrenzten Stellplätze. Das Publikum ist unkompliziert, auf dem ganzen Platz war Lagerfeuerstimmung. Auf dem Bauernhof konnten die Kinder in den Stall zu den Kühen oder im Stroh spielen. Ein Spielplatz hat es auch.

      Das Lager hat allen sehr gut gefallen. Am kühlen Sonntagnachmittag haben sich alle in der schönen Schwabentherme aufgewärmt und gingen als die Sonne wieder hervorschaute auf den Campingplatz zurück.
      Auf dem Nachhauseweg legten wir noch einen Halt an einer sehr schönen Grillstelle bei Amlikon an der Thur ein und es gab zu Abschluss für alle noch eine Wurst vom Grill.


      Ein bisschen übermüdet und ziemlich dreckig kamen wir dann am Montagabend wieder zu Hause an, die erholten Mütter nahmen ihre Liebsten wieder in Empfang und machten sich ans Aufräumen und putzen ;-)

      10.5.13

      Neues Zubehör Saison 2013

      Endlich soll sie also losgehen, die neue Saison. Die 3 M's warten gespannt auf die erste Ausfahrt. Meine Ausrüstung haben sie ein bisschen aufgepeppt, das heisst gezielt Zubehör dazu gekauft. Folgende Artikel trage ich neuerdings mit, um den 3 M's das Leben "on the road" einfacher, bzw. schöner zu gestalten.

      Der Grill:
      Ein Koenig Holzkohlegrill Picnic XL . Der Grill lässt sich ganz flach zusammenklappen, somit lässt er sich sehr gut im Gepäckraum unter der Bettverlängerung verstauen. Seine Grillfläche ist mit 47x38cm riesig.





      Das Pfannenset:
      Ein Pfannenset Ingenio von Tefal. Das Pfannenset besticht mit einer Antihaftbeschichtung und dem praktischen abnehmbaren Griff.







      Der Trittschemel:
      Ein praktischer Klappschemel. Dieser besticht wie der Grill dadurch, dass er ganz klein zusammen gelegt werden kann. Er dient vor allem dem Nachwuchs der 3 M's. Mademoiselle soll ja beim Campieren auch im Haushalt mithelfen. Beim Abwaschen und so...




      Die Alltagstauglichkeit der Sachen wird sich zeigen und vom Einen oder Anderen hier sicherlich auch noch zu lesen sein.

      19.2.13

      wer liefert was

      Nun ist es also offiziell, unser Kleiner heisst FELIX, genannt nach dem kleinen Hasen welcher oft auf Reisen ist.

      Mit der Namensgebung ist aber auch schon das nächste Projekt gestartet, will doch Felix auf der Strasse erkannt werden. Felix braucht also dringend vor Saisonbeginn eine Beschriftung.

      Dazu braucht es zuerst aber eine Idee welche dann umgesetzt werden muss. Wie setzt man diese dann um? Sollen wir das in die eigene Hand nehmen und bei denen hier selbst erstellen? Gibt es Alternativen? Sollen wir jemanden beauftragen?

      Fragen über Fragen, natürlich sind wir für Tipps offen...